Der niederländische Politiker Geert Wilders produzierte 2008 einen viertelstündigen Film zusammen, um zu “beweisen”, daß der Islam eine blutrünstige Religion sei. Der Film wurde stark kritisiert, da Wilders letztlich nur Schauerszenen vom 11. September und anderen Untaten zusammenstellt, ohne eine wirkliche Analyse zu wagen. Wilders andererseits – im wörtlichen Sinne – vor den Kadi zu zerren, stellt einen Angriff auf die Meinungsfreiheit dar, die immer noch wichtiger ist als instrumentalisierte religiöse “Befindlichkeiten”. Henryk Broder und andere verteidigen Wilders’ Recht auf freie Meinungsäußerung. Doch ausgerechnet im britischen konservativen Spectator erscheint eine Gegenantwort:
The answer is that Wilders is not a poster-boy for free speech, largely because he would seek to deny that right – not privilege, right – to those whom he disapproves of himself. People who advocate banning books are poorly positioned to declare themselves champions of freedom of expression and should not be considered such.
Hier den ganzen Artikel lesen.
Verfasst von al-shahin