NPD-Blog.info: Was bedeutet Rechtsextremismus eigentlich?

15. Januar 2009

Ein Text aus dem Jahr 2007, der auf den Begriff Rechtsextremismus näher eingeht:

Beim modernen Rechtsextremismus wird nicht eindeutig rassistisch argumentiert. Statt dessen beziehen sich die Rechtsextremisten auf die „Eigenarten der Völker“. Dieses Konzept wird Ethnopluralismus genannt und ist im Programm der NPD stark vertreten. Statt der Höherwertigkeit der eigenen Nation betont dieses Konzept meist eine Höherwertigkeit der eigenen Kultur und leitet daraus einen Anspruch auf Vorherrschaft der europäischen Völker ab.

Und hier geht’s zum ganzen Text.


Artikelliste (2)

13. Januar 2009

Michael Klonovsky (Achse des Guten): Holocaustleugner und Pyramidioten

CDU-Politik.de: Schäuble sprach sich 1990 für die Vernichtung der Stasi-Akten aus: “Mit Vergangenheit nicht zu sehr die Zukunft belasten”

Allgemeine Zeitung (Namibia): Bücher 2008, die viel oder wenig Beachtung gefunden haben I

Allgemeine Zeitung (Namibia): Bücher, die viel oder wenig Beachtung gefunden haben II

NZZ: Zögern vor dem Straßenkampf in Gaza

NY Times: Obama’s Plan to Close Guantanamo may take year

Rechtsextremisten I: FAZ: DVU ohne Geldgeber

Rechtsextremisten II: taz: Linkspublizist gründet Volksfront

Rechtsextremisten III: NPD-Blog: NPD und PRO NRW? Abfuhr für Molau

The Times: Prince Harry’s “Paki” video

Berliner Zeitung: Die Deutsche Welle und ihr arabisches Programm

Gay West: Kommen mit Gott

L.A. Times: Martyrdom beckons Lebanese teen, but she really wants to direct

FAZ: Kanzlerin Merkel: „Konzept gegen ‘sozialistische Experimente’ und ‘Exzesse’ der Märkte“

Radikal Gazetesi: Ergenekon zanlısına Sivas’ta coşkulu karşılama

Weltwoche: Der «Risiko-Jugendliche»

Literatur: Völlig übersehen habe ich, daß Hans-Ulrich Treichel 2008 einen neuen Roman mit dem Titel “Anatolin” vorgelegt hat. Vor allem seine Erzählung “Der Verlorene” (erschienen 1998 ) sowie die wundervolle Erzählsammlung “Heimatkunde” (1996) sind zu empfehlen. Was “Anatolin” anbelangt, so ist die Ausbeute an Rezensionen in überregionalen Tageszeitungen überaus spärlich. Einzig die FAZ veröffentlichte eine ausgiebige Besprechung. Und laut dieser ist Treichels neuer Roman kein Meilenstein der Weltliteratur.

Treichels Rechnung geht nicht auf, der Leser wird durch die poetologischen Spielereien weder irritiert noch verstört und schon gar nicht fasziniert. Das könnte nicht zuletzt damit zu tun haben, dass die Zitrone inzwischen einfach ausgepresst ist.

Hier gibt’s die vollständige Rezension vom 16. September 2008.


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