Studie über Irans Jugend

In der sogenannten islamischen Welt protzt man gerne, daß muslimische Gesellschaften gesittet seien im Gegensatz zum verdorbenen Westen. Diese platte Lüge ist so dreist, daß sie an dieser Stelle nicht entkräftet werden soll. Hier gibt es einen lesenswerten Beitrag zur Belästigung von Frauen in Ägypten.

Auch Irans Jugend ist so gar nicht gläubig und keusch, wie man das gerne in Teheran, Qom und anderen Stätten von Politik und Religion gerne sähe. Eigentlich logisch. Die Menschen sind, wie sie sind, und Ausschweifungen gehören – in Abstufungen – wohl zum täglichen Leben dazu. Natürlich müssen sich hier alle Moralisten und Wasser-Prediger an die eigene Nase fassen, gleich wo sie leben. Aber im Westen überläßt man den Menschen eben einen gewissen Spielraum, in dem sie sich selbst einrichten dürfen. Und siehe da, so ungezügelt geht es hier gar nicht zu…

Anders offensichtlich im Iran – ausgerechnet:

Bei Jugendlichen sind synthetische Drogen stark im Kommen. Wenn die Sonne in Teheran untergeht, wird gefeiert – und nicht etwa der 30. Jahrestag der Revolution, für den die jungen Leute oft nur Spott und Hohn übrig haben. Besonders im Norden Teherans treiben Jugendliche bei abendlichen Partys ihr Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei, die nur bis kurz vor Mitternacht auf den Straßen präsent ist. Ab Mitternacht gehören den wilden Jungen die breiten Straßen.

Und hier gibt’s den ganzen Artikel.

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